Wir lieben Tiere

Die Arbeit des Büro für Wildbiologie und Jagdwesen ist von einer tiefen Zuneigung für Tiere und Natur geprägt. Daraus entsteht die Motivation für unsere Tätigkeit zum Wohl der Tiere - und letztlich auch der Menschen. Es ist unser Bestreben, die berechtigten Interessen des Wildes zu vertreten und für Verständnis für die Ansprüche der verschiedenen Arten zu werben. 


Christian Trothe

Geschäftsführer

Feldhase im Grünen

Wildbiologie


Wildbiologie setzt an den Schnittstellen zwischen Wildtieren und Menschen an. Der Mensch greift täglich in den Lebensraum von Wildtieren ein. Je mehr Wissen über eine Art vorhanden ist, desto besser können Konflikte zwischen Tier und Mensch sowie negative Auswirkungen auf das Wild vermindert oder sogar vermieden werden.


Schwerpunkte der Arbeit des Büros sind u. a. Wildtiermonitoring, Wildunfallforschung, Lebensraumzerschneidung und Lebensraum(wieder)vernetzung sowie das Monitoring von Querungshilfen wie Wildwarnanlagen und Wildbrücken.


Wir bieten

  • einen langjährigen Erfahrungsschatz in den genannten Fachgebieten,
  • praxisnahe wildbiologische Forschung,
  • Beratungen, Gutachten und Dienstleistungen auf hohem fachlichen Niveau.



Jagd im Wald

Jagdwesen


Wann, wo, wie?


Die Auswahl des richtigen Standortes für Hochsitz, Schirm, Kanzel oder Drückjagdstand ist manchmal gar nicht so einfach. Und wann überhaupt lohnt es sich, rauszugehen?


Eine erfolgreiche Jagd beginnt mit einer sorgfältigen Standortsuche für die jagdlichen Einrichtungen des jeweiligen Reviers. Dabei gilt es ein Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen. Aber auch der Zeitpunkt, wann man zur Jagd geht, hat viel Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg.


Gerne beraten wir Sie zur Standortwahl bestehender oder geplanter jagdlicher Einrichtungen sowie zur Durchführung der Jagd.

Narkotisierter Keiler

Distanzimmobilisation


Egal ob Rothirsch im Forschungsprojekt, Gatterwild, extensiv gehaltenes Vieh, ausgebrochenes Rind, aggressiver Hund, oder, oder, oder.


Oft genug ist es nicht möglich, sich den Tieren so zu nähern, dass eine Narkosespritze direkt gegeben werden kann. Hier kommt die Distanzimmobilisierung ins Spiel.


Die Distanzimmobilisation ist die Betäubung eines Tieres aus der Ferne (Teleinjektion) mittels Blasrohr oder Narkosegewehr. Dadurch, dass kein direkter Kontakt zum Tier besteht, handelt es sich um eine stressarme Narkosemethode.


Der Umgang mit den Medikamenten und dem Narkosegewehr erfordert ein hohes Maß an Erfahrung und Disziplin. Seit fast 15 Jahren ist unser Geschäftsführer im Besitz der "Sachkunde für die Distanzimmobilisation von Wild- und Gehegetieren" und war in dieser Zeit in verschiedenen Forschungsprojekten sowie für Behörden und Privatpersonen als "Narkotiseur" tätig.

Teilnehmerin mit Narkosegewehr

Sachkundelehrgang Distanzimmobilisation


Seit über 10 Jahren ist Christian Trothe als Dozent bei Sachkundelehrgängen zur Distanzimmobilisation von Wild- und Gehegetieren tätig.


Dieser Lehrgang dient dem Erwerb der waffenrechtlichen Sachkunde gem. §7 WaffG i. V. m. §2 AWaffV und der veterinärmedizinischen Sachkunde gem. §5 TierSchG.


Lehrgänge 2025

  • 27.-29.06.2025
  • 29.-31.08.2025
  • 28.-30.11.2025


Weitere Informationen zu den Lehrgängen und der Anmeldung finden Sie hier:

mehr erfahren
Share by: